Das Collatzproblem - meine Analyse

 

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Ellipsenzirkel  oder Verhältniszirkel

von Bernhard Hanreich

 

Eine meiner schönsten Leistungen im Bereich der Geometrie ist die Findung einer Konstruktionsmethode der Ellipse aus dem Zentrum heraus. Die praktische Umsetzung des Zirkels ist möglich aber etwas kompliziert, doch die Tatsache alleine mit einem normalen Zirkel und einer parallellaufenden Verhältnisschere eine perfekte Ellipse konstruieren zu können, ist für mich eine große Freude.

Dass man aus dieser Konstruktion die Flächenformel herleiten kann, erfüllt mich mit einem gewissen Stolz.

 

 

 

Fermat unmathematisch gedacht

oder die Doppeldeutigkeit in der Mathematik

oder die Individualität der Zahlen.

1=1

1+1=1+1

Ist die eizige richtige Gleichungsform.

1+1=2 ?

Im Eindimensionalen, in der Idee, der Vorstellung als Benennung und Einigung auf einen Verbindenden Begriff noch nachvollziehbar

(1+1)=2 

Ist die Benennung einer Menge, die den einzelnen Individuen ihre Individualität beläßt. Das vernachlässigen der Klammer als Abgrenzung und die damit verbundene Verschmelzung der Individuen zu einem einzigen, führt zu.

1+1=2

Dies ist die Schaffung eines neues Seinszustandes, einer neuen Individualität ohne Energieaufwand oder Energieverlust! Ist dies möglich?

In meinen Augen nein, ist das Weglassen der Klammer ja schon ein Verlust, oder ein Gewinn, abhängig vom Standpunkt des Betrachters.

3x3 + 4x4 = 5x5

Ist die Gleichung im zweidimensionalen am Papier theoretisch nur noch in manchen Fällen mit Geometrischen Abstrichen umsetzbar,

 

X ^ n + Y ^ n = Z ^ n      bei n größer 2

ab der Dreidimensionalität, der Realität ist der Irrglaube erkennbar und eine einfache Addition ohne Energieaufwand oder -verlust in ganzzahligen Bereich unmöglich !

 

 

Das Oval

 

Das Oval ist eine große Passion von mir und ich habe mich in die Diskussion über das Oval in Wikipedia eingeschalten, da dort die Strecke als Teil des Oval akzeptiert ist, was meines Erachtens grundlegend falsch ist. Erstens, weil Oval von Eiförmig kommt und die Eiform, selbst wenn Sie nur mehr am Rande mit dem Oval zu tun zu haben scheint, keine glatten oder geraden Stellen hat.

Zweitens, weil ich bis heute nicht verstehe, wieso man den Versuch aufgeben konnte die Eiform mathematisch zu ergründen, und nicht fähig war und bis heute noch nicht ist, Namen für dem Oval (Eiform) ähnliche Formen, welche bei der Erforschung der Eiform entdeckt wurden, zu finden. Und so eine Bereicherung und bessere Defferenzierung der Formen zu schaffen.

Und drittens, weil die Strecke dem Wortlaut der Definition nicht genügt.

Das Oval ist eine Konvexe geschlossene Kurve.

Nimmt  man nämlich die Gerade, als extrem Fall der Krümmung, so wird sie bei Krümmung =0  heute immer noch als gekrümmt verstanden, also Konvex. Dies ist meiner Meinung nach schon etwas eigen. Leider ist Sie gleichzeitig ebenso bei Krümmung = 0 als Konkav zu verstehen. Hierin liegt das Dilemma der Auffassung, dass die Krümmung = 0 immer noch als Krümmung verstanden werden kann. Die aus der Krümmung  = 0 entstehende Strecke oder Gerdade kann die Gegensetze vereinen, aber keiner der beiden Seiten fix(ausschließlich) zugeordnet werden. Integriert man nun die Strecke in die Definition so integriert man auch das Konkav, was der Definition wiederspricht. Man müßte folgerichtig die Definition des Oval erneut ändern,was zu einer weiteren Distanzierung und Verallgemeinerung des schönen Begriffes führt, oder die Strecke fix ausschließen, je nach dem worauf man sich einigen mag, um wieder Klarheit und Verständlichkeit in den Begriff zu bringen.

 

Das Oval nun als Überbegriff für die unterschiedlichsten Formen zu missbrauchen, wie mir das erscheint, ist in meinen Augen falsch und ich frage mich, ob es nicht von Seiten der Mathematik besser wäre sich mit Sprachforschern zusammen zu setzen und gemeinsam das Problem eingehend auf zu arbeiten, oder selbst sprachlich kreativ zu werden.

 

Ich war daher so frech und frei als Überbegriff der konvexen geschlossenen Kurven den Begriff des Harmon ( die Kurzform für harmonische Kurven) in die Welt zu setzen um im Endeffekt dem Oval seinen alten schönen und durchaus ausreichenden Platz der Eiförmigkeit wieder zu kommen zu lassen.