Seit Samstag, 8. Mai 2010 ist der

GANATZWEG Schleife Feldegg und Geschichte vom Grenz-Schloss-Feldegg beim Schlossteich frei zugänglich.

Die Installation "Landadel in der Renaissance" als Ergänzung zur Ausstellung "Zeit - Druck" in der Furthmühle in Pram, wird im Rahmen einer Führung gezeigt.

Der Schlossherr, meist verkleidet, erklärt an Hand von den inzelnen Gegenständen, das Leben in der Renaissance.

 

Die Installation "Landadel in der Renaissance" ist in einem der gewölbten Räume des Schlosses "zu ebener Erd" aufgestellt und ist im Rahmen einer Führung zugänglich.

  Eintritt mit Führung € 5,-   

 

Die Schleife Feldegg zum Granatzweg mit dem 36 m langen Geschichtspfad (Geschichte des Schlosses Feldegg im Kontext zu den Weltereignissen) am Teich ist jederzeit frei zugänglich. Eine besondere Athmosphäre empfängt den Gast.


Schloss Feldegg, ein Grenzschloss zu Bayern wurde erstmals um

1453 erwähnt. Der derzeitige 3. Bau wurde 1589 bis 1593 erbaut und ist noch in seiner Grundstruktur mit den Gewölben eines typischen Renaissancebaues erhalten. Die wechselhafte Geschichte, vor allem in den vergangenen 200 Jahren - u.a. mit einer Einquartierung 1916 von über 120 Flüchtlingen aus dem Trentino - setzten dem Gebäude stark zu. Der Kunsthistoriker Alfred Walcher, Ritter von Molthein hat den Bau gerettet und saniert. Die Familie Hanreich erhält und restauriert das Schloss seit 1964. Bemerkenswerte Ereignisse aus der Geschichte und die Besitzerabfolge werden am Fest-Zelt beim Teich - auch für Kinder verständlich - dargestellt und sind jederzeit zugänglich.

 

 

Sonntag, 1. Mai 2011 Mostwanderung am Granatzweg mit besonderen Attraktionen in Schloss Feldegg: