Pressetext zum Konzert mit Hosoo und Transmongolia

 

Freunde von Schloss Feldegg

Lesungen im Schloss

Tel.: 07736-6261-0, Lotte -1 Bernhard -3,-6 Fax: -4, 

 e-mail: lottehanreich@voxmail.at,  moebelrestaurator.hanreich@aon.at

www.schloss-feldegg.at

 

Konzert

Dienstag  24. 08. 2010 um 19.00

 

Wir freuen uns, Ihnen noch ein wahre Sensation in Feldegg anbieten zu können. Der Weltstar des

Obertongesangs gibt uns die Ehre

 

Hosoo 

und

Transmongolia

 

 

Hosoo ist Meister des Kehlkopfgesangs. Bereits mit sieben Jahren hat er die Kunst des Obertongesangs, auch Höömii genannt erlernt. Zunächst ganz allein in der Steppe sitzend oder bei den Felsen vor sich hin singend. Das besondere am Höömii ist, dass es ein einzelner Mensch schafft, mehrstimmig zu singen. Dieser alten Tradition folgend wurde Hosoo bereits mehrmals in der Mongolei als bester Sänger ausgezeichnet

Die Musiker und Sänger des Ensembles Hosoo Transmongolia singen und spielen dazu ihre traditionellen Instrumente: Mongolische Pferdekopfgeige, andere mongolische Streich- und Zupfinstrumente, sowie mongolische Oboe

Eintritt 15,-/13,-

 

Workshop Obertongesang Höömii

 

Mittwoch 25. 08. 2010um 18.00

Dauer ca. 3 Stunden, Kosten 60,- nur mit Anmeldung

 bei Bernhard Hanreich unter 0664/73700186

oder unterbernhard.hanreich@gmx.at

 

Hosoo gibt Interessierten die einmalige Gelegenheit seine Kunst des Höömii näher kennen zu lernen und zu erlernen.

 

Pressetext zur Ausstellung Rainer A. Riepl

 

MEDITATIVE BILDER EINST UND HEUTE

 

 

Die Ausstellung MEDITATIVE BILDER EINST UND HEUTE steht im Kontext zum Thema der OÖ. Landesausstellung RENAISSANCE - REFORMATION.

Renaissance und Meditation bzw. Kontemplation sind Begriffe, die für's Erste nicht selbstverständlich in Einklang zu bringen sind. Die perspektivische Weltzugewandtheit der Renaissance scheint in direktem Gegensatz zu einer meditativen Haltung der Versenkung und Verinnerlichung zu stehen. Bevor man sich aber diesem Spannungsfeld näher zuwendet, ist es von entscheidender Bedeutung, die Begriffe Meditation und Kontemplation im Anwendungsbereich der Kunst und hier speziell der Malerei zu klären.

 

Was verstehen wir eigentlich unter einem MEDITATIVEN BILD?

Je nach Blickwinkel ist diese Frage von Seiten des Betrachters oder des Künstlers unterschiedlich zu beantworten.

Für den Betrachter liegt das meditative Element eines Bildwerkes sicher in der ganz besonderen Stimmung und Geisteshaltung, in die er durch Form, Farbe, Struktur und Inhalt des Bildes versetzt wird. Stille, Sammlung, Innerlichkeit, Transzendenz sind Begriffe, die sich hier aufdrängen.

Für den Kunstschaffenden ist wohl der kreative Vorgang das entscheidende meditative Erlebnis.

Tatsuhiko Yokoo, Maler zwischen Ost und West, schreibt dazu: "Für den Maler kommt der Impuls zur Gestaltung nicht aus einem sprachlich basierten Gedanken … wo Gedanken unaussprechlich sind, existiert ein unverstandener transzendenter Raum nahe dem Reich der Träume. Es ist der von diesem Ort aufwallende kreative Drang, der uns malen lässt. Die einzige Rolle des rationalen Bewusstseins besteht dabei im Bereithalten gelernter Techniken wie der der Komposition und der Kombination von Farben. Das was zählt, ist jedoch das, was aus dem Inneren erblüht." Entsprechend auch die Aussage von Paul Valéry: „Die Beobachtung des Künstlers kann eine fast mystische Tiefe erreichen. Die erhellten Gegenstände verlieren ihren Namen: Schatten und Helligkeit bilden Systeme und ganz besondere Probleme, die keinem Wissenschaftsbereich angehören, die sich auf keinerlei Praxis beziehen, die aber ihre ganze Existenz und ihren Wert von bestimmten eigentümlichen Übereinstimmungen zwischen der Seele, dem Auge und der Hand einer Person empfangen, die dazu geboren ist, sie in sich selbst zu finden und sie sich schöpferisch zu eigen zu machen.“

So gesehen sind "Meditative Bilder" keiner speziellen Kunst- oder Kulturepoche zuzuschreiben - sie sind zeitlos.

 

In Zusammenhang mit der Beschreibung des "Meditativen" ist auch der Begriff KONTEMPLATION im Bereich der Kunstkritik zu erwähnen. Sie bezeichnet die Fähigkeit einiger Maler im Auge die Farben von ihrer gegenständlichen Bedeutung teilweise oder vollständig zu trennen.

Die frühesten Dokumente und kunsttheoretischen Ausführungen zu dieser Fähigkeit finden sich zur Zeit der RENAISSANCE, insbesondere bei Michelangelo Bounarroti. Immer wieder wird in der Folge von Künstlern dieser Zustand der kontemplativen Versenkung und der Zusammenhang zur Mystik beschrieben, wie hier von Cézanne: Der Künstler muss wie eine phototechnische Platte sein, auf der sich die Landschaft abzeichnet. … Das ganze Wollen des Malers muss schweigen. Er soll in sich verstummen lassen alle Stimmen der Voreingenommenheit. Vergessen! Vergessen! Stille schaffen! Ein vollkommenes Echo sein."

 

In ganz anderem Sinne ist, vor allem bei den Künstlern der Donauschule wie  bei Albrecht Altdorfer, ihrem Großmeister, und  bei aller Realitätsbezogenheit, auch in der Auseinandersetzung mit der Natur eine unterschwellige mystische und meditative Grundhaltung zu spüren.

Text zur Ausstellung Rainer A. Riepl

 

Was verstehen wir eigentlich unter einem MEDITATIVEN BILD?

Je nach Blickwinkel ist diese Frage von Seiten des Betrachters oder des Künstlers unterschiedlich zu beantworten.

Für den Betrachter liegt das meditative Element eines Bildwerkes sicher in der ganz besonderen Stimmung und Geisteshaltung, in die er durch Form, Farbe, Struktur und Inhalt des Bildes versetzt wird. Stille, Sammlung, Innerlichkeit, Transzendenz sind Begriffe, die sich hier aufdrängen.

Für den Kunstschaffenden ist wohl der kreative Vorgang das entscheidende meditative Erlebnis.

Pressetext zum Freundschaftstreffen:

 

Freunde von Schloss Feldegg

Lesungen im Schloss

A-4742 Pram,

Tel.: 07736-6261-0, Lotte -1 Bernhard -3,-6 Fax: -4, 

 e-mail: lottehanreich@voxmail.at,  moebelrestaurator.hanreich@aon.at

www.schloss-feldegg.at

Einladung

zum Treffen der

Böhmischen Karl Klostermann Freunde

am 4. September um 16.00 Uhr

Führung am neuen Feldegger Geschichtspfad

HR.Dipl.Ing Georg Hanreich

 liest aus Klostermanns Werk

Im Anschluss spielen Böhmische Musikanten auf

Ausklang mit geselligem Beisammensein

und Jause

Eintritt: Spende

 

Am 4  September um 16 Uhr treffen 25 Tschechische Klostermann Freunde in Schloss Feldegg bei Pram ein.

Sie besichtigen vorerst Haag am Hausruck und legen einen Kranz beim Geburtshaus des böhmischen Dichters Karl Klostermann nieder.

Anschließend besuchen sie Aufenthaltsorte des berühmten Dichters, darunter auch Schloss Feldegg. Dabei wird die neue Geschichtstafel am Schlossteich mit einer Führung gezeigt. Karl Klostermann war als Kind zu Gast bei seiner Großmutter  Karoline Hauer, geb. Abele, die von 1851 bis 1853 Besitzerin von Schloss Feldegg war.

 

HR Dipl.Ing.Georg Hanreich wird eine kurze Lesung aus dem Büchlein „Unsere Kinderfrau Sabina“ halten. Sabina war ebenfalls zu der Zeit in Schloss Feldegg. Karl Klostermann hat ihr ein berührendes schriftstellerisches Denkmal gesetzt.

 

Karl Klostermann ist der „böhmische Adalbert Stifter“, der zweisprachig, vorwiegend in tschechischer Sprache schrieb, und sich stark für die Versöhnung beider Volksgruppen in Böhmen einsetzte. Damit war er seiner Zeit weit voraus. Heute bemühen sich die Karl Klostermann Vereine in Böhmen und Bayern, sowie eine Gruppe in  Haag, Feldegg und Eberschwang um die Anerkennung des Dichters. Viele seiner in tschechischer Sprache geschriebenen Romane und Geschichten wurden bereits u.a. von Gerold Dvorak ins Deutsche übersetzt. Sie beruhen auf zeit- und familiengeschichtlichen Studien, wie zum Beispiel „Der vollendete Kavalier“, ein Roman, der über die Glasmacherfamilie Abele berichtet (im Ohetaler Verlag in deutscher Sprache erschienen) und sie spiegeln u.a. das schwierige Leben im Böhmerwald in der damaligen Zeit wider. So auch der Roman „Im Böhmerwaldparadies“, Verlag Karl Stutz, Passau.

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Pressetext zur Lesung Dr. Martin Moser und Prof. Willi Sickinger

 

Lesung am Donnerstag, 9. September 2010 um 19 Uhr in der Sala terrena von Schloss Feldegg, Pram

 „Kennst Du den Faust?“

mit Dr. Martin Moser und Prof Willi Sickinger. Musik Hans Wilhelm und Johann Wilhelm

 

Dr. Martin Moser; pensionierter Tierarzt, wurde in Haag am Hausruck geboren und lebt in Höhnhart. Er trat als Mundartinterpret  für Texte von Franz Stelzhamer und Hans Schatzdorfer auf. In Schloss Feldegg las er bereits Stelzhamer, Schatzdorfer, Karl Klostermann und mit großem Erfolg Richard Billinger. Dieses Jahr steht der, in Hohenzell geborene Schriftsteller, und Faust-Forscher Alois Grasmayr - ein zu wenig bekannter Innviertler - im Mittelpunkt der Lesung. Grasmayrs Leben wird ebenso behandelt wie sein Schaffen. Mit dem, in Mundart geschriebenen „Faustbüchl“ wird das Gedankengut von Faust I und II allgemein verständlich.

Dr. Martin Moser versteht es immer wieder mit seiner lockeren innviertler Art und mit der Sprache der Dichter seine Zuhörerinnen und Zuhörer zu fesseln.

Die Musikanten aus Höhnhart, Vater und Sohn Wilhelm, spielen auf, wobei zu betonen ist, dass der 15-jährige Sohn ein Prima la Musika Preisträger ist.

 

Pressetext zu Konzert am 9.10.2010

 

Austrian Baroque Company

„Explosives Musizieren, prachtvolles Flötenspiel, barocker Swing“ – so könnte man die Grundbefindlichkeiten jener international agierenden Kammermusikgruppe nennen, die sich  zur Austrian Baroque Company formiert hat und seit dessen Gründung 2001 mit Lobeshymnen und internationalen CD–Auszeichnungen gefeiert wird.

Spiritus rector des Ensembles ist der österreichische Blockflötenvirtuose Michael Oman.

Die Austrian Baroque Company (ABC) musiziert europäische Musik des 16.–18. Jahrhunderts in verschiedenster Formation (vom Trio bis Kammerorchester), wobei der Versuch unternommen wird, Musik aus ihrer rhetorischen Tradition heraus zu begreifen und dem emotionalen Spannungsfeld Künstler – Publikum nachzuspüren. Seit jeher gilt das besondere Interesse der Arbeit eines reichhaltigen Continuoconsorts, welches die klanglichen und stilistischen Merkmale barocker Blockflötenmusik vielfältig zum Ausdruck bringt.

Vom intimen Blockflötenrecital bis zu barocken Blockflötenkonzerten (Vivaldi) wurden bereits zahlreiche künstlerische Projekte mit spezieller Programmthematik der Öffentlichkeit präsentiert und auf CD aufgenommen.

Lob der Fachpresse und internationale Auszeichnungen bestätigen den rasanten Aufschwung eines jener Topensembles barocker Kammermusik, das als „unglaublich agil, stürmisch, teilweise schon folkloristisch“ sowie als „hinreißendes Zelebrieren mit pulsierendem Donaublut in den Adern“ umschrieben wird.

In Zusammenarbeit mit dem Label „ORF Edition Alte Musik“ des österreichischen Rundfunks konnten bereits vier CD Projekte vorgestellt werden, zuletzt „Greetings from London“ (2007). Im Jänner 2009 startete das Ensemble eine Kooperation mit Sony Music (deutsche harmonia mundi) mit 2 CD-Aufnahmen: „Exit Baroque“ und Händel’s „Neun deutsche Arien“ mit der spanischen Sopranistin Nuria Rial. Zusammen mit ihr wurde der Austrian Baroque Company unter der Leitung von Michael Oman 2010 der begehrte „Orphée d’Or“ von der Académie du Disque Lyrique verliehen, eine der höchsten Auszeichnungen, welche die internationale Fachpresse vergibt.

Seit dem Gründungsjahr 2001 folgte die Austrian Baroque Company zahlreichen Einladungen im In– und Ausland und gastiert regelmäßig bei internationalen Festivals.

www.austrianbaroquecompany.com

 

Michael Oman zählt zu den profiliertesten und vielseitigsten  Blockflötisten seiner Generation.

Als Absolvent des Musikgymnasiums und der Bruckneruniversität Linz bekam er entscheidende Impulse von seinem Lehrer Balduin Sulzer. Als Blockflötist wurde er u.a. von Johannes Mastnak, Walter van Hauwe und Kees Boeke an der Bruckneruniversität Linz sowie am Conservatorium van Amsterdam (NL) ausgebildet. Michael Oman konzertiert seit über 15 Jahren als Solist und Kammermusiker in ganz Europa, Asien und Südamerika.

Sein Repertoire deckt die stilistische Bandbreite einstimmig mittelalterlicher Balladen und Estampien, die reichhaltige Consortliteratur der Renaissance sowie früh- und hochbarocke Sonaten und Concertoliteratur bis hin zu Uraufführungen ab.

Mit heimischen Barockensembles und modernen Kammerorchestern sowie mit seiner 2001 gegründeten Austrian Baroque Company präsentiert er regelmäßig vom intimen Blockflötenrezital über barocke Ensemblemusik bis hin zu Blockflötensolokonzerten seine künstlerischen Projekte. Seine CD-Aufnahmen wurden mehrfach mit internationalen Preisen ausgezeichnet. Innovative Programmkonzeptionen sowie sein impulsives und hochvirtuoses Blockflötenspiel werden von Publikum und Presse gleichsam mit höchstem Lob bedacht.

Im Jänner 2009 startete er zusammen mit seiner Austrian Baroque Company eine Kooperation mit Sony Music (deutsche harmonia mundi) mit zwei CD-Aufnahmen: „Exit baroque“ und Händel’s „Neun deutsche Arien“ mit der spanischen Sopranistin Nuria Rial.

Seit 1989 ist Michael Oman Professor für Blockflöte, Kammermusik und historische Aufführungspraxis an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz. Neben seiner pädagogischen Tätigkeit als Dozent in Seminaren, Workshops und Masterclasses für Blockflöte und Alte Musik setzt er sich auch intensiv mit zeitgenössischer Blockflötenmusik auseinander. In diesem Zusammenhang spielte er Uraufführungen oberösterreichischer Komponisten und präsentierte Komponistenportraits von Isang Yun („Chinesische Bilder“), Luciano Berio („Gesti“) und Karlheinz Stockhausen („In Freundschaft“).

Als künstlerischer Kurator betreut er seit 2007 die Konzertreihe „Abendmusik in der Ursulinenkirche“ Linz und gründete 2009 die „Eferdinger Schlosskonzerte“.

 

Wolfgang Heiler,  geboren in Linz.

Erster Blockflötenunterricht bei Winfried Hackl in Schwertberg.

Seit 2001 Blockflötenstudium an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz bei Prof. Michael Oman.

2002 Beginn des Fagottstudiums an der ABPU bei Prof. Alexander Varga.

Seither zahlreiche Auftritte als Kammermusiker und Orchestermusiker u.a.: mit dem Orchester der ABU, dem Johann-Strauß-Ensemble Linz, dem Innviertler Sinfonieorchester.

Seit 2004 Mitglied des Wiener Jeunesse Orchster, hiermit Auftritt bei internationalen Jugendorchesterfestivals und Orchestertourneen durch Deutschland und Österreich.

Orchestertätigkeit unter Dirigenten wie Ton Koopman, Dennis Russell Davies, Karen Kamensek.

2009/2010 Substitut im Brucknerorchester Linz

Frühjahr 2010 Abschluss des Bachelorstudiums "Konzertfach Fagott" an der ABPU Linz.

Seit 2006 intensive Beschäftigung mit historischem Fagott. Seither Konzerttätigkeit als Barockfagottist in der Austrian Baroque Company.

 

 

Daniel Oman, geboren in Linz, Österreich.

Nach der Matura Studium am Brucknerkonservatorium Linz für Klassische Gitarre, Jazz und Musikpädagogik.

1998 1. Preis bei dem jährlich von der deutschen Fachzeitschrift Akustik Gitarre ausgeschriebenem internationalen Fingerstyle-Gitrarrewettbewerb.

1999 viel beachteter Auftritt beim Internationalen Open Strings Guitar Festival in Osnabrück (D), dem größten europäischen Podium für Fingerstyle-Gitarre, mit Rezensionen u.a. auch in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Gitarren   Solo-Konzerte in Österreich, Deutschland und der Schweiz.

2000: 1.Preis beim Gitarrewettbewerb des Saarlandes (D).

Im Vertrieb der MICA-Austria erscheint die erste Solo-CD mit Eigenkompositionen für Gitarre Solo unter dem Titel „constant changin“.

Schon während des Studiums intensive Beschäftigung mit Alter Musik und historischen Instrumenten. Mitglied der auf Barockmusik spezialisierten Ensembles Austrian Baroque Company, Ars Antiqua Austria, Naoki Kitaya Consort Zürich, Lauten-Duos mit Thomas Boysen.

Zusammenarbeit und Konzerte auch mit dem österreichischen Ensemble MTW, welches avantgardistische  Elemente, Jazz und Klassik verbindet.

Zahlreiche CD-Auszeichnungen mit dem Ensemble Austrian Baroque Company, CD-Produktionen bei  Sony Music (D), ORF Edition Alte Musik,  Raumklang (CH), Acoustic Music Records (D), Symphonia (I), Olive Music (I) und Edition Marc Aurel (CH). Regelmäßige Auftritte bei bedeutenden Festivals Alter Musik un d im Bereich Jazz in ganz Europa.

Seit 2000 Lehrtätigkeit an der Musikschule der Stadt Linz.

 

 

Martina Schobersberger erhielt ihren ersten Orgelunterricht bei Ernst Raab an der Landesmusikschule Eferding. Danach studierte sie am Brucknerkonservatorium Linz (Orgel bei August Humer), absolvierte mit Auszeichnung und unterrichtete am Oberösterreichischen Landesmusikschulwerk. Anschließend unternahm sie Studien für Alte Musik an der Musikhochschule Trossingen (Orgel bei Andrea Marcon) und an der Schola Cantorum Basiliensis (Orgel bei Jean-Claude Zehnder, Cembalo bei Andrea Marcon), die sie jeweils mit einem Diplom abschloss, und war in dieser Zeit Organistin an der Marienkirche in Olten (CH).

Martina Schobersberger ist Gründungsmitglied der Austrian Baroque Company, übt eine internationale Konzerttätigkeit als Solistin und Ensemblemusikerin aus und wird regelmäßig zu Internationalen Kursen für Alte Musik eingeladen. Sie konzertierte als Cembalistin und Organistin u.a. mit Solisten der Wiener und Berliner Philharmoniker, Barockensemble der Wiener Symphoniker, Philharmonische Camerata Berlin, l’Orfeo Barockorchester, Capriccio Basel, The Monteverdi Choir unter Sir John Elliot  Gardiner, Luzerner Sinfonieorchester unter Diego Fasolis, Armonico Tributo Austria, Festival Sinfonietta Linz, Opera stravagante Venedig, Aura musicale Budapest, Cappella Istropolitana und widmet sich projektweise der zeitgenössischen Musik u.a. als Mitglied des Orchesters Basel Sinfonietta. Auftritte in ganz Europa bei namhaften Konzerthäusern und Festivals wie Salzburger Festspiele, Montreux, Carinthischer Sommer, Internationale Barocktage Stift Melk, Tage Alter Musik Regensburg, Styriarte, Musikverein Wien, Wiener Konzerthaus, Herkulessaal Residenz München, Meistersingerhalle Nürnberg, KKL Luzern, Brucknerhaus Linz u.a.

Außerdem beschäftigt sie sich mit mittelalterlicher Musik für Organetto (Portativorgel), ist als Organistin an der Herz-Jesu-Kirche in Linz tätig und übt eine private Unterrichtstätigkeit aus.

Diverse Rundfunkaufnahmen (ORF, DRS, Bayerischer Rundfunk, NDR, …) und CD-Einspielungen bei den Labels Sony Music, ORF Edition Alte Musik, Claves u.a. 2004 nahm Martina Schobersberger ihre erste Orgelsolo-CD an zwei historischen Orgeln aus der Renaissance- und Barockzeit in Oberösterreich auf. 2009 gründete sie zusammen mit Michael Oman die Eferdinger Schlosskonzerte und ist weiters als Projektmanagerin für die Austrian Baroque Company tätig.

 

 

Pressetext 1

 

In Schloss Parz, Grieskirchen, findet die OÖ Landesausstellung 2010 zum Thema „Renaissance & Reformation“ statt. Diese Ausstellung ist für den gesamten Bezirk Grieskirchen wichtig. Da es in dem Bezirk mehrere Renaissanceschlösser und Orte, die auf die Renaissance zurück reichen gibt, werden sich viele Orte an einem Begleitprogramm zur Landesausstellung beteiligen.

 

Schloss Feldegg bei Pram wurde 1589 bis 1593 erbaut. Der einfache Renaissancebau liegt in einem romantischen Park und einer natürlichen Teichlandschaft. Der Verein „Freunde von Schloss Feldegg“, der schon in der Vergangenheit viele Kulturprogramme durchgeführt hat, stellte für 2010 ein anspruchsvolles Programm auf und beteiligt sich somit an der Landesausstellung 2010.

 

Wir freuen uns, dass sich heuer namhafte Künstlerinnen und Künstler in der „Galerie im Troadkasten“präsentieren. Engelbert Häupl und Erdmuth Peham, Andrea Hinterberger und Jutta Pointner, sowie Rainer A. Riepl zeigen Ihre Werke.

 

 Im Schloss selbst finden Konzerte (Uraufführung eines Werkes von Franz X Frenzel, Austrian Baroque Company mit Michael und Daniel Oman, Wilfried Scharf, Familie Derschmid), Lesungen (Thomas Bernhard Freunde-Passau, Alfred Komarek, Martin Moser) und ein Vortrag  (Univ. Prof.Dr.Lothar Höbelt) statt.

 

Die Musikschulen des Bezirkes machen im Sommer eine geisterhafte Schlösserreise und werden auch Schloss Feldegg besuchen.

 

Zum alljährlichen Künstlersymposium gibt es ein umfasssendes Programm (Schriftstellerworkshop und Lesung mit Monika Krautgartner, Konzert mit der Familie Derschmid, Feuerinstallation von Johann Lengauer, Jam Session- open-air-Konzert am Teich, Märcheerzählerin Dena Seidl).

 

Am 1. Mai ist die traditionelle Kräuterwanderung mit Rosemaria Zöhrer im Schlosspark.

 

Nähere Informationen unter www.schloss-feldegg.at

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Pressebericht 3

Pressetext 2

 

Die Grieskirchner Landlwochen „Kultur zur Baumblüte“ beginnen dieses Jahr in Schloss Feldegg am

 

 Sonntag, 25. April um 15 Uhr mit einer Ausstellung „ Emailkunst einst und jetzt“ mit Engelbert Häupl und Erdmuth Peham. Traditionell spielt Der Landlgeiger Günther Fessl zur Eröffnung und einer Einführung, die von Meinrad Mayrhofer gehalten wird.

 

Am Mittwoch,28. April um 19 Uhr spricht Univ.Prof.Dr. Lothar Höbelt zum Thema„Reformation einst und jetzt“ (Bitte um Anmeldung). Univ.Prof.Dr. Lothar Höbelt bürgt für einen interessanten und quirrligen Vortrag, der geschichtlich sehr gut aufbereitet ist.

 

Am 1. Mai um 14 Uhr ist die traditionelle Kräuterwanderung mit Rosemaria Zöhrerim Schlosspark. Wer in den vergangenen Jahren dabei war, weiß wie interessant und vielschichtig ihre Erklärungen sind und dass unsere Kräuter für uns die beste Medizin enthalten.

 

Dienstag, 4. Mai um 19 Uhr kommt Alfred Komarek und spricht zur Reformation mit einer „Sündhaften Predigt in der lutheranischen St. Pauls Kirche „ und andere Texte. Es spielen WIRDUOS mit Brigitte Fidler-Hanreich und Rita Heitzinger.

(Platzreservierung unbedingt erforderlich).

 

Samstag, 8.5. um 17 Uhr ist die Eröffnung des Geschichtspfades am Teich im Rahmen des Pramer Granazweges.

 

Samstag, 8. Mai um 19 Uhr ist die Lesung der Thomas Bernhard Freunde, Passau, zum Thema „Thomas Bernhard – ein Reformator des Theaters?“ Wer schon einmal die Passauer Freunde von Thomas Bernhard bei uns gehört hat, weiß, wie interessant und locker der Abend wird. (Anmeldung erwünscht)

 

Samstag, 15. Mai um 19 Uhr findet ein Konzert mit Prof Wilfried Scharf, Zither, und Albin Waid, Gitarre in der gewölbten Salla terrena des Schlosses statt.

(Anmeldung erwünscht)

 

Dieses umfangreiche und interessante Programm innerhalb der Landlwochen ist ganz auf das Thema „Renaissance & Reformation“ der OÖ Landesausstellung 2010 abgestellt und stellt für das Renaissance-Schloss Feldegg einen Höhepunkt im heurigen Jahresprogramm dar. Gerade im Frühling ist dieser romantische Platz mit seinem Schloss, dem Park und der Teichlandschaft, den Tieren und der naturbelassenen Umgebung für unsere Besucher ein besonderes Erlebnis. Ein Ausflugsziel das sich lohnt.

 

Nähere Informationen unter www.schloss-feldegg.at

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